DANKE!

- 08.04.2019 - 

Die Vorbereitung und Durchfühung des Gottesdienstes ist deshalb so gut gelungen, weil viele mitgewirkt haben und alle sich an den unterschiedlichen Stellen so gut ins Team eingebracht haben, deshalb zum Abschluss ein großes Danke an alle:

Dank an alle, die mit Musik und Texten am Gottesdienst beteiligt waren. Bis Sonntag Vormittag konnten gar nicht so genau sagen, wie viele es waren, weil nie alle gleichzeitig zu sehen waren, inzwischen haben wir nachgezählt: es waren 54 Menschen.
Danke, dass Ihr euch auf diese Art Gottesdienst vorbereiten eingelassen habt: Ideen sammeln, Texte schreiben, Musik komponieren, neue Arrangements für Lieder setzen... Und dann nach jeder Probe oder Besprechung: verändern, neue Aspekte dazunehmen, anderes wieder herausnehmen, neu proben und wieder Veränderung.
Und auch nicht einfach: Die Herausforderung annehmen ohne Fernseherfahrung live vor der Kamera zu stehen: zum richtigen Zeitpunkt auf der richtigen Position, mit Blick in die richtige Kamera und das alles, während man sich die Töne und Worte in Erinnerung ruft, die jetzt gleich kommen sollen.
Eure Worte, eure Musik haben den Menschen am Bildschirm und in der Kirche ermöglicht einen Gottesdienst zu feiern, der berührt. Danke.
 
Danke an Pfarrerin Elke Rudloff. Für die EKD zuständig für ZDF Fernsehgottesdienste hat sie die Stadtkirche als Übertragungsort vorgeschlagen und mit unserem Team vor Ort gemeinsam das Thema entwickelt. Pfarrerin Rudloff hatte immer beides im Blick: den Gottesdienst vor Ort und den Gottesdienst im Fernsehen: beide Arten Gottesdienst zu feiern bringen Besonderheiten mit, die hier in einem Gottesdienst zusammengekommen sind. Texte und Musik zusammenbringen, so dass sie nicht nebeneinander stehen, sondern gemeinsam wirken. Hilfreiche Tipps - bis hin zu Details wie der Farbe der Textkarten, die Koordination des Teams vor Ort und dem Team des ZDFs und vieles mehr. Und immer wieder die Zuversicht: keine Sorge, das wird gut. Danke für die tolle Begleitung von der ersten Anfrage bis zum Gottesdienst.
 
Danke an das Team vom ZDF: Uns war klar: für einen Fernsehgottesdienst braucht es gute Licht- und Tontechnik, Kameras, einen Übertragungswagen und "irgendwie noch viel mehr".
Wir haben am Wochenende erlebt, wie großartig das Team vor Ort die Technik und das "noch viel mehr" umgesetzt hat. Da war zu spüren: das ist nicht nur irgendein Job, sondern bei allen Beteiligten gab es die Liebe fürs Detail und einen hohen Anspruch an Qualität.
Das Ziel war dabei immer: wie können wir die Botschaft (die sie im Drehbuch gelesen hatten) fürs Fernsehen so "in Szene setzen", dass die Botschaft bei den Menschen ankommt.
Unsere Mitwirkenden haben bei den Proben gar nicht so viel davon mitbekommen, was hinter den Kameras alles gleichzeitig passierte. Wir anderen im Hintergrund durften uns diese Arbeit anschauen und haben eine Ahnung davon bekommen, was es für Redaktion, Regie und Technik und Produktionsleitung bedeutet in der kurzen Zeit von Freitag bis Sonntag eine gute Produktion live über den Sender zu schicken. Eigentlich unglaublich, dass es das Team bei all dem Trubel geschafft hat unseren Mitwirkenden vor allem eins zu vermitteln: Ruhe und Gelassenheit und außerdem noch nebenbei ganz viele Fragen zur Fernseharbeit beantwortet hat. Danke für die tolle Zusammenarbeit.
 
Und Dank an all diejenigen, die man nicht vor der Kamera gesehen hat: wie viele hinter der Kamera zum Gelingen beigetragen haben können wir tatsächlich nicht zählen, zu vielfältig waren die Dinge, die hier dazu gehören, z.B.
-historische Fotos suchen
-die Kirche aufräumen
-zu allen möglichen Zeiten die Kirche und das Gemeindehaus auf- und abschließen
-Kaffee kochen
-die Druckvorlage für das Gottesdienstprogramm erstellen
-dieses am Samstag (nachdem alle Änderungen eingepflegt waren) drucken
-Essen und Getränke für das Wochenende bereit stellen
-den Schmutz, den alle Aufbauhelfer in die Kirche getragen haben wieder beseitigen
-Glocken läuten
-für Strom sorgen
-Kirchcafé vorbereiten und das Spülen danach
-das gemeinsame Gottesdienstschauen organisieren
-Kisten schleppen und Kabel wickeln
-nachts das Equipment bewachen
und bis 19.00 Uhr  an den Telefonen mit Anrufern über den Gottesdienst sprechen
Danke für diese und andere Dinge, die unsichtbar im Hintergrund von vielen getan wurden.