Baustelle Innenstadtzentrum
Hier wird der Nebeneingang von der Nagold-Seite aus sein.
März-April 2020 im Zeitraffer
Ganz viel Beton...
Zuerst für die Bodenplatte
Gleichzeitig die Vorarbeiten für die Schalung Wände Keller und Decke Tiefgarage
Mit Beginn der "Corona-Maßnahmen" ist die größte Unsicherheit: kommt der Stahl aus Frankreich rechtzeitig? Ja - es kann weitergehen
6.März
Den ganzen Winter über war super Baustellenwetter: kein witterungsbedingter Baustopp notwendig. Auch heute waren die Arbeiter auf der Baustelle zu Gange - die Gäste für den "offiziellen Baustellenstart" wichen dann doch lieber in die Werktagskirche aus. Dietrich Pilz konnte viele begrüßen: zukünftige Nutzer*innen des Gebäudes der Friedensgemeinde, Kantorate, Evang. Kirchenverwaltung, Diakonie, Dekanat und Schuldekanat, aber auch Architekten: Catharina und Ansgar Lamott und Jo Carle, Bürgermeister Fillbrunn, Projektsteuerer Sven Seiffert und Mitarbeiter der Firma Wildermuth.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von den Bezirksbläsern unter Leitung von Walter Witt
weil die Werktagskirche voll war, waren die Musiker*innen nicht ganz so gut zu sehen, aber natürlich trotzdem gut zu hören.
Nachdem Pfarrer Hans Gölz-Eisinger in den letzten Monaten den Abbruch, die Sondierungsarbeiten und die Erstellung der Baugrube hautnah miterlebt hat, freut er sich nun über die "Handschuh-Zeit" die nun kommt: das Neu-Aufbauen, etwas Neues anpacken, gestalten und "schaffen".
Für alle Menschen, die auf der Baustelle arbeiten, aber auch alle, die planen und das Gebäude mit Leben füllen werden bat Martina Walter um Gottes Segen.
Dann mussten doch alle raus in den Regen: die meisten durften oben stehen bleiben, für die Vertreter der zukünftigen Nutzer/Architekten und Bürgermeister Fillbrunn hieß es: Abstieg in die Baugrube.
Nach einer kurzen Einweisung durch die Firma Wildermuth und Verteilen der Handschuhe und Bauhelme
"alle ran ans Seil"
"Beton marsch"
März 2020
Der nächste Schritt ist geschafft: die Baugrube ist fertig, erste vorbereitende Arbeiten ebenfalls. Morgen (5.3.) ist "offizieller Baustart": weiter geht es mit dem Gießen der Bodenplatte...
Im Video die Zeit von November - Anfang Februar + Anfang März (von der Zeit ab Orkan Sabine und den nachfolgenden Sturmwarnungen fehlen 3 Wochen...)
November 2019
"Alles hat seine Zeit (...) Zeit zum Einreißen und eine Zeit zum Bauen, Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, Zeit zum Klagen und eine Zeit zum Tanzen (...)"
Eine Portion Wehmut ist schon dabei, wenn man zusieht, wie die Gebäude abgerissen werden.
Wir schauen dankbar zurück, auf alles, was Segensreiches in diesen Gebäuden in den letzten Jahren seinen Platz hatte: Chorproben, Diskussionsabende, Jugendgruppen, Kerzenküche, Synoden, Seniorennachmittage, gemeinsames Lachen und Weinen, ein Stück Leben teilen...
Der Abschied fällt aber vergleichsweise leicht, weil klar ist: es kommt etwas Neues und das wird schön und praktisch: alle Räume sind in Zukunft barrierefrei erreichbar und dann wird wieder vieles seinen Platz haben: Chorproben, Diskussionsabende, ... wir freuen uns schon drauf!
31. Oktober
Letzte Woche ging der Abriss weiter, die letzte Ecke des 1. OG war etwas schwieriger, weil der große Bagger an der engen Stelle der Baustelle dann doch etwas klein war - für einen routinierten Baggerfahrer ist das aber kein Problem.
Während die einen mit großem Gerät große Massen bewegen, bereiten die anderen die Stromzuführung mit etwas kleineren Geräten vor.
auf der anderen Seite der Baustelle sind schon erste Löcher zu sehen
Dann war erst einmal Pause angesagt: auch ein Bagger braucht nach einer Woche Arbeit mal einen Check-up.
Nachdem der Abriss komplett geschafft ist, geht es nun weiter: Vorbereitungen zur Erstellung der Baugrube.




































