Handys als Kollekte

Jetzt registrieren für die Gemeinschaftsaktion

JuRec-IT Social & Green Remarketing GmbH

Quelle: JuRec-IT Social & Green Remarketing GmbH, Jonah Awad - eingebettet von www.ekiba.de

Gold, Kupfer, Silber, Palladium und Platin – in unseren Mobiltelefonen sind Metalle verbaut, die durch Recycling wieder in den Wertstoffkreislauf gelangen können. Deshalb ist es wichtig, nicht mehr genutzte Mobiltelefone dem Recycling zuzuführen.
 
Die vier Kirchen Baden-Württembergs rufen daher auf, zwischen 1. September 2025 und 11. Januar „Handys als Kollekte“ zu spenden. Kirchengemeinden, Kindertagesstätten und Kirchliche Einrichtungen sind eingeladen, ausgediente und nicht mehr verkäufliche Handys zu sammeln – sei es im Gottesdienst, bei Gemeindeveranstaltungen oder durch das Aufstellen von Sammelboxen.
 
Auch im Gebäude des EOK steht bis 11.1.2026 eine Sammelbox am Empfang bereit.
 
Die Kirchen arbeiten für diese Aktion das Unternehmen Jurec-IT mit dem Sammelsystem Freddy zusammen. Mehr Informationen
 
Mit dem Erlös der Sammelaktion wird die Projektarbeit von missio-Aachen e.V. und von Brot für die Welt unterstützt.
 
Auf der Website Handys als Kollekte Baden-Württemberg – Freddy finden Sie genaue Informationen zur Handy-Kollekte.
So kann ich mich beteiligen
Registrieren Sie sich, bzw. ihre Kirchengemeinde schon jetzt als Sammelstelle oder Sammelzentrum auf Handys als Kollekte Baden-Württemberg – Freddy. Sie finden das jeweils nötige Formular zum digitalen Ausfüllen am Ende der Website.
Sammelzentren können z. B. FairtradeTowns, Behörden, größere Einrichtungen sein und sollten an zentralen, gut erreichbaren und sicheren Orten angesiedelt sind, um eine effiziente und geschützte Sammlung zu gewährleisten. In Sammelzentren werden gefahrgutkonforme Freddy-Aluboxen bereitgestellt, die abgeholt werden.
Sammelstellen sind z. B. Weltläden, Kirchengemeinden oder Schulen. Sie können sich die Pappboxen und Werbematerialien bei den Sammelzentren abholen und stellen die Boxen bei sich lokal auf.
 
Alle Sammelorte werden mit Öffnungszeiten und Adresse auf einer digitalen Karte angezeigt.
 
Plakate, Aufkleber und Flyer zur Aktion stehen allen Teilnehmenden zur Verfügung und können an den Sammelzentren abgeholt werden.
 
Für Rückfragen zur Aktion steht Ihnen Pfarrer Michael Starck, Landeskirchlicher Beauftragter für den Kirchlichen Entwicklungsdienst zur Verfügung (Email: michael.starck@ekiba.de).
 
Den Aufruf der Kirchenleitungen lesen Sie hier:

Quelle: Bischöfe Baden-Württemberg - eingebettet von www.ekiba.de