Pflegedienstleiterin Karin Bäuerle-Goldberg mit Festgottesdienst verabschiedet
Loyalität, Ideenreichtum und ein großes Herz für Kolleg*innen und Patient*innen - das ist Karin Bäuerle-Goldberg. Die Pflegedienstleiterin war seit 1992 bei der Diakoniestation tätig und wurden nun in den Ruhestand verabschiedet.
"Arbeiten ist wie ein Banküberfall, ohne die richtigen Komplizen wird es nichts.
Ich hatte das Glück, die letzten 33 Jahre immer richtigen Komplizen zu haben, dafür bin ich sehr dankbar". Diese Worte von Karin Bäuerle-Goldberg in ihrem Abschiedsgottesdienstes im Rahmen der Woche der Diakonie zeigen deutlich, was Karin Bäuerle-Goldberg am wichtigsten ist: das Miteinander mit den Menschen.
1992 begann die gebürtige Schwäbin als Krankenschwester in der Diakoniestation, 1997 wurde sie stellvertretende, im Jahr 2000 dann Pflegedienstleiterin. Sie hat Reformen im Pflegedienst, die Digitalisierung und die Corona-Krise mitgemacht und dabei eines nie verloren: Die Freude an ihrem Beruf, ihrer Berufung. Sie hatte für Kolleg*innen, Patent*innen und Angehörige stets ein offenes Ohr und hat mit ihren unzähligen Ideen viele Angebote mitentwickelt und mitgestaltet. Nun wird sie im Ruhestand mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen und vor allem ihre Enkeln mit vielen guten Ideen und ihrem großen Herzen begeistern. Wir danken Karin Bäuerle-Goldberg für Ihren großen Dienst an den Menschen und wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg Gottes Segen.