I.
Wir wissen nicht, wohin wir fliehen sollen!
Als die Bomben fallen, gibt es keinen sicheren Ort mehr.
Kein Keller ist sicher. Kein Haus. Keine Straße. Kein Fluss.
Was bleibt, ist die nackte Angst
Um sich selbst. Um die Lieben. Um die Nachbarn. Um die Stadt.
Wir wissen nicht, wohin wir fliehen sollen!
Und danach bleibt den Überlebenden nur noch das Grauen.
Keine Worte können das fassen.
Keine Tränen können es wegspülen.
Nichts bleibt.

























